Fragen zum kochen und portionieren
Wenn Sie Pasta kochen, sollten Sie immer viel Wasser verwenden – idealerweise 1 l Wasser für 100 g Pasta. Stellen Sie in jedem Fall sicher, dass der Topf eine ausreichende Grösse hat, damit die Pasta ausreichend Platz zum Kochen hat. Beim typischen Verfahren zum Kochen der Pasta erhitzen Sie 1,5- 2 l Wasser, bis es kocht. Geben Sie zunächst Salz ins Wasser (7 g auf 1 l Wasser) und anschliessend die Pasta und kochen Sie die Pasta entsprechend den Anweisungen auf der Verpackung.
Salz sollte beim Kochen von Pasta immer hinzugefügt werden. Ein bisschen Salz im Wasser unterstreicht den Geschmack der Pasta. Wir empfehlen die Verwendung von Meersalz, weil Meersalz ein natürliches Produkt ist, das den Geschmack unterstreicht, ohne dass man dabei Gefahr läuft, die Pasta komplett zu versalzen. Wenn Sie im Rahmen Ihrer Ernährung auf die Salzmenge achten müssen, die Sie täglich zu sich nehmen, sollten Sie das Salz jedoch weglassen. Geben Sie das Salz ins Wasser, wenn es angefangen hat, zu kochen. Wir empfehlen 7 g Salz auf 1 l Wasser.
Auch wenn Sie Öl ins Wasser geben, verhindert das generell nicht, dass die Pasta zusammenklebt. Das Zusammenkleben kann durch das Verwenden von qualitativ hochwertiger Pasta von Barilla und das richtige Verhältnis von Wasser und Pasta verhindert werden.
Wenn Sie die Pasta perfekt „al dente“ kochen, also bissfest, nutzen Sie sämtliche Vorteile der Pasta. Dies gilt für Pasta übrigens unabhängig davon, ob sie aus Weich- oder Hartweizen hergestellt wird.
Pasta sollte nach dem Kochen nicht kalt abgespült werden. Früher wurde diese Methode genutzt, um überschüssige Stärke von der Pasta abzuspülen. Wenn Weizen von niedriger Qualität genutzt wird, verliert die Pasta zu viel Stärke und klebt anschliessend zusammen. Da die Barilla-Pasta jedoch aus qualitativ hochwertigem Hartweizen hergestellt wird, ist die natürliche Stärke, die unsere Pasta freigibt, ein wichtiger Baustein der Pasta-Mahlzeit. Tatsächlich haftet Sauce dank der Stärke auch wesentlich besser an der Pasta.
Von Pasta allein nehmen Sie sicherlich nicht zu; vielmehr nehmen Sie durch überschüssige Kalorien zu. Verzichten Sie einfach auf schwere Sahne- oder Buttersaucen, um den Kaloriengehalt Ihrer Mahlzeit zu reduzieren, und kochen Sie Pasta zu anderen nährstoffreichen Lebensmitteln, die viele Ballaststoffe und Proteine enthalten, jedoch wenige ungesunde Fette, wie beispielsweise frische Kräuter, Gemüse, Bohnen und fettarmes Geflügel.
Fragen zu produkten
Die Produkte der Marke „Barilla“ enthalten keinerlei gentechnisch modifizierte Rohstoffe. Barilla tauscht jedoch seit jeher die eigenen Erfahrungen und Kenntnisse mit Genforschern aus, um die Qualität der Rohstoffe, die von der Landwirtschaft geliefert werden, zu verbessern. Dabei geht es darum, der Natur unter Berücksichtigung bestehender Gesetze, des Umweltschutzes und – insbesondere – des Verbrauchers zu „helfen“. Genetische Verbesserungen sowie „neutrale“ und umweltfreundliche Eingriffe in den Bereichen Auswahl und Anbau dürfen nicht mit der sog. „Gentechnik“ verwechselt werden.
Nein, alle Barilla Saucen und Pesti werden ohne den Zusatz von Farb- und Konservierungsstoffen hergestellt.
Die Qualität von Pasta hängt sehr stark von der Art des verwendeten Weizens und dem Herstellungsprozess ab. Barilla verwendet für die Herstellung von Hartweizengriess, die Grundlage unserer Pasta, Hartweizen von höchster Qualität. Durch den innovativen Mahlprozess und die verwendeten Methoden von Barilla gewährleisten wir eine hohe Qualität und herausragende Kocheigenschaften unserer Pasta.
Seit jeher nutzen wir Rohstoffe von allerhöchster Qualität, bei denen die Tradition und die Wissenschaft gezeigt haben, dass es sich um sichere Produkte für Mensch und Umwelt handelt.
Bei der Auswahl und der Verwendung von Rohstoffen wenden wir das „Vorsichtsprinzip“ an: Wann immer wissenschaftlich kein eindeutiger Beleg vorhanden ist, dass ein Inhaltsstoff nicht unsicher oder nicht gesundheitsschädlich ist, verwenden wir einen solchen Inhaltsstoff trotz allem nicht. Darüber hinaus haben wir Richtlinien für die Auswahl der Inhaltsstoffe und die Entwicklung eines Ernährungsprofils der Produkte entwickelt:
- Auswahl und Verwendung von sicheren, unbeschädigten und qualitativ hochwertigen Produkten
- Bevorzugte Nutzung von natürlichen Extrakten und Inhaltsstoffen, die reich an Nährstoffen sind, um die ernährungstechnischen Eigenschaften der Produkte zu verbessern
- Einführung von Produktionsprozessen, bei denen die qualitativen Eigenschaften der Produkte bestmöglich bewahrt werden
- Verzicht auf wasserstoffhaltige Fette und
- Verzicht auf Inhaltsstoffe, die GVO (gentechnisch veränderte Organismen) enthalten.
Pasta sollte immer an einem kühlen und, was eigentlich noch viel wichtiger ist, an einem trockenen Ort gelagert werden, wie beispielsweise in einem Regal oder einem Schrank.
Das Unternehmen setzt die folgenden Rohstoffe ein:
- Hartweizengriess für Trockenpasta
- Hartweizengriess und Eier für Trockenpasta
- Hartweizengriess, Fleisch, Gemüse und Käse für gefüllte Pasta und
- Gemüse, Fleisch, Fischprodukte, Pflanzenöl und Milchnebenprodukte für die Saucen.
Die Haltbarkeit unserer Produkte ist je nach Produkt unterschiedlich. Für optimale Qualität und einen tollen Geschmack empfiehlt Barilla, die Pasta vor dem „Mindesthaltbarkeitsdatum“ zu verbrauchen, das auf der jeweiligen Verpackung aufgedruckt ist.
Die Barilla Pasta aus Hartweizengriess enthält keinerlei Nüsse, keine Nussprodukte und auch kein Soja. Die Strassen, die wir für die Produktion unserer Pasta-Sorten nutzen, werden nicht für die Herstellung von Produkten genutzt, die Nüsse oder Soja enthalten.
Barilla empfiehlt generell, ein geöffnetes Saucenglas für ca. 3-5 Tage aufzubewahren, nicht unbedingt länger. Sauce, die nach dem Essen übrig bleibt, kann zu jeder Zeit während dieser 3-5 Tage eingefroren werden. Füllen Sie die Sauce einfach in ein für das Gefrierfach geeignetes Behältnis und lagern Sie die Sauce auf diese Weise bis zu 3 Monaten.
Hartweizen ist eine spezielle Weizensorte, aus der wir, wenn der Hartweizen richtig gemahlen wird, hochwertigen Hartweizengriess gewinnen. Zusammen mit der kompakten Struktur des Hartweizens machen es diese Eigenschaften möglich, dass die Pasta beim Kochen ihre Konsistenz nicht verliert, hervorragend schmeckt und al dente wird.
Ja, sie können qualitativ hochwertige Pasta erkennen, wenn Sie sie einfach nur anschauen: Gute Pasta hat eine einzigartige, gelbe Farbe. Wenn sie/der Weizen ordentlich angebaut, gelagert, gemahlen und getrocknet wurde, treten bei Pasta in der Regel keine Mängel auf, in seltenen Fällen kleinere Mängel wie beispielsweise schwarze Flecken, weisse Stellen oder Risse. Während des Kochvorgangs klebt die Pasta nicht zusammen, es bildet sich keine schmierige Oberfläche und sie sollte eine gute Textur haben und beim Kauen elastisch sein. Wenn Sie die Pasta anschauen, sollte Sie bernsteinfarben bis gelb sein, eine einheitliche Grösse und Form haben und keine roten oder grauen Stellen aufweisen. Qualitativ hochwertige Pasta hat einen leckeren Geschmack und ein angenehmes Aroma und sollte immer bis zu dem Punkt gekocht werden, an dem sie al dente ist.
Dabei handelt es sich um ein auf die Verpackung aufgedrucktes Datum, bis zu welchem ein Produkt mindestens haltbar ist. Barilla empfiehlt, das Produkt vor diesem Datum aufzubrauchen. Barilla kann nicht garantieren, dass das Produkt nach Ablauf dieses Datums noch frisch ist.
Bevor Produkte in den Handel gebracht werden, unterziehen wir sämtliche Produkte einer Reihe von organoleptischen (in Bezug auf Eigenschaften wie Geschmack, Aussehen, Geruch, Farbe mit den Sinnen prüfen, unter anderem durch eine Verkostung), mikrobiologischen und chemisch-physischen Kontrollen, um Qualität und Sicherheit gewährleisten zu können.
Produkt und Verpackung wurden konzipiert, um gleichzeitig ein Höchstmass an Effizienz im Hinblick auf Funktionalität sowie Nachhaltigkeit zu erreichen. Wir haben einen Prozess gestartet, bei dem fortwährend Komponenten gestrichen werden, die nicht umweltfreundlich sind (beispielsweise Tinten, Druckhilfsmittel und sonstige Materialien) und wir bevorzugen den Einsatz von homogenen Verpackungsmaterialien, die einfacher wiederverwertet werden können.
Barilla ist der grösste Verarbeiter von Hartweizen auf der ganzen Welt. Tatsächlich benötigt das Unternehmen für die Herstellung seiner Pasta mehr als 1.400.000 Tonnen dieses Rohstoffs. Um zu gewährleisten, dass Qualität, Geschmack und Unbedenklichkeit der Barilla Pasta auf der ganzen Welt auf demselben Niveau liegen, kann nicht eine einzige Weizenart genutzt werden. Es handelt sich dabei schliesslich um ein natürliches Produkt, das sich im Ergebnis je nach Region deutlich unterscheidet. Im Rahmen dieser Vorgaben versucht Barilla, den erforderlichen Weizen so weit wie möglich in den Ländern einzukaufen, in denen die eigene Pasta auch produziert wird. Der Weizen, den Barilla aus dem Ausland importiert, hat stets eine hohe Qualität und wird zu einem Preis eingekauft, der weit über dem Preis liegt, zu dem man den Rohstoff auch in Italien beziehen könnte. Seit jeher investiert Barilla grosse Summen in die Forschung, Auswahl und Kontrolle all seiner Rohstoffe und der einzelnen Schritte in der Produktionskette. Der Hartweizen spielt bei den Rohstoffen eine ganz besondere Rolle, weil ein Hartweizen mit hochwertigen Proteinen von entscheidender Bedeutung ist, um eine bissfeste Konsistenz der Pasta gewährleisten zu können. Aus diesem Grund ist Barilla seit Jahren in der Forschung im Bereich Hartweizen tätig, sowohl bei der Entwicklung von neuen Sorten als auch beim Anbau und beim Einkauf.
Ja, alle unsere Saucen sind glutenfrei. Bitte beachten Sie diesbezüglich jedoch auch die Angaben auf dem jeweiligen Etikett des Produkts.