Fragen zum Unternehmen
Barilla ist ein privat geführtes Familien-Unternehmen. Inzwischen hat sich bereits die vierte Generation in der Barilla-Familie dazu verpflichtet, auch heute qualitativ hochwertige und innovative Produkte herzustellen, wie es einst bereits ihre Ururgroßväter vor 140 Jahren getan haben.
Der Hauptsitz des Barilla-Konzerns befindet sich im italienischen Parma. Der Sitz der Barilla Deutschland GmbH hat folgende Anschrift:
Gustav-Heinemann-Ufer 72c
50968 Köln
Die Pasta von Barilla, die in Deutschland vertrieben wird, stammt aus unserem Werk in Parma.
Fragen zum Kochen und Portionieren
Wenn Sie Pasta kochen, sollten Sie immer viel Wasser verwenden – idealerweise 1 l Wasser für 100 g Pasta. Stellen Sie in jedem Fall sicher, dass der Topf eine ausreichende Größe hat, damit die Pasta ausreichend Platz zum Kochen hat. Beim typischen Verfahren zum Kochen der Pasta erhitzen Sie 1,5- 2 l Wasser, bis es kocht. Geben Sie zunächst Salz ins Wasser (7g auf 1l Wasser) und anschließend die Pasta und kochen Sie die Pasta entsprechend den Anweisungen auf der Verpackung.
Salz sollte beim Kochen von Pasta immer hinzugefügt werden. Ein bisschen Salz im Wasser unterstreicht den Geschmack der Pasta. Wir empfehlen die Verwendung von Meersalz, weil Meersalz ein natürliches Produkt ist, das den Geschmack unterstreicht, ohne dass man dabei Gefahr läuft, die Pasta komplett zu versalzen. Wenn Sie im Rahmen Ihrer Ernährung auf die Salzmenge achten müssen, die Sie täglich zu sich nehmen, sollten Sie das Salz jedoch weglassen. Geben Sie das Salz ins Wasser, wenn es angefangen hat, zu kochen. Wir empfehlen 7 g Salz auf 1 l Wasser.
Auch wenn Sie Öl ins Wasser geben, verhindert das generell nicht, dass die Pasta zusammenklebt. Das Zusammenkleben kann durch das Verwenden von qualitativ hochwertiger Pasta von Barilla und das richtige Verhältnis von Wasser und Pasta verhindert werden.
Wenn Sie die Pasta perfekt „al dente“ kochen, also bissfest, nutzen Sie sämtliche Vorteile der Pasta. Dies gilt für Pasta übrigens unabhängig davon, ob sie aus Weich- oder Hartweizen hergestellt wird.
Pasta sollte nach dem Kochen nicht kalt abgespült werden. Früher wurde diese Methode genutzt, um überschüssige Stärke von der Pasta abzuspülen. Wenn Weizen von niedriger Qualität genutzt wird, verliert die Pasta zu viel Stärke und klebt anschließend zusammen. Da die Barilla-Pasta jedoch aus qualitativ hochwertigem Hartweizen hergestellt wird, ist die natürliche Stärke, die unsere Pasta freigibt, ein wichtiger Baustein der Pasta-Mahlzeit. Tatsächlich haftet Sauce dank der Stärke auch wesentlich besser an der Pasta.
Von Pasta allein nehmen Sie sicherlich nicht zu; vielmehr nehmen Sie durch überschüssige Kalorien zu. Verzichten Sie einfach auf schwere Sahne- oder Buttersaucen, um den Kaloriengehalt Ihrer Mahlzeit zu reduzieren, und kochen Sie Pasta zu anderen nährstoffreichen Lebensmitteln, die viele Ballaststoffe und Proteine enthalten, jedoch wenige ungesunde Fette, wie beispielsweise frische Kräuter, Gemüse, Bohnen und fettarmes Geflügel.