Teilen
Drucken

THE ART OF PASTA

DAS THEMA 2019

Bereits zum 8. Mal findet 2019 die Pasta World Championship statt, dieses Jahr unter dem Thema „The Art of Pasta“.
Ist Pasta eine Kunst? Für uns ist sie das.
Jede einzelne Pastaform ist wie ein kleines Designerstück, eine Kombination aus Schönheit und Geschmack.
Mit Pasta kreativ zu werden – das ist wie das Spiel mit den Farben bei einem Gemälde, mit der Anmut beim Ballett, mit den Klängen einer Symphonie.
Es bedeutet Gestaltung und Bewegung, es schafft Meisterwerke.
Pasta ist eine Kunst, oder vielmehr die Summe vieler Künste:
Etwas an sich Simples und Grundlegendes, das von den größten Meistern ihres Fachs völlig neu interpretiert, komplett verwandelt und laufend neu erfunden werden kann.
Dies ist eine Kunst, die die ganze Welt umfasst.
Es ist „The Art of Pasta“.

PASTA WORLD CHAMPIONSHIP 2019

Wenn es etwas gibt, wofür Paris auf der ganzen Welt bekannt ist, dann ist es, Hauptstadt der Kunst zu sein. Am 10. und 11. Oktober wird die Stadt sich zudem als „Hauptstadt der Pasta“ einen Namen machen – hat die Pasta World Championship 2019 doch die bezaubernde Kulisse des Pavillon Cambon als Austragungsort gewählt. 
Hier werden
14 Köche darum konkurrieren, ihr Können unter Beweis zu stellen.
3 Wettbewerbe sie dazu anspornen, kunstvolle Rezepte zu kreieren.
5 Jurymitglieder (Sterneköche und Künstler) in jedem Gericht nach „The Art of Pasta“ suchen.

 

Entdecke die Agenda

Textandimage

Die drei Herausforderungen

Bei dieser Aufgabe werden die Köche ihre „Meisterwerke" kreieren und präsentieren: 
ihre persönliche Spezialität für die diesjährige Ausgabe der PWC.



Die Köche werden aufgefordert, eine neue gastronomische Perspektive einzunehmen: 
indem sie Pasta aus dem „Better for You"-Segment verwenden und ein Gericht schaffen, mit dem es gelingt, Kreativität mit einem ganzheitlichen Konzept von Wohlbefinden und gesundem Essen zu kombinieren.



Das Aushängeschild – und Hauptgericht – mit dem die Köche in Erinnerung bleiben.
Die Finalisten werden eingeladen, ihr „Meisterstück" der ersten Challenge neu zu interpretieren, indem sie ihm eine unerwartete Abwandlung verleihen.



Gabriel Heintjes

Ein experimentierfreudiger Koch, der – nachdem er in Restaurants wie „Storchen“ und „Widder“ in Zürich, „Grand Casino“ in Baden und einem Pop-up-Restaurant in Biel Erfahrungen gesammelt hat – nun mit seiner Erlebnisgastronomie „Dinner“ seinen eigenen, ausgefallenen Weg geht.

Zora Klipp

Nach ihren ersten kulinarischen Schritten im luxuriösen Landhaus Wachtelhof in Rotenburg ging sie nach Hamburg, um Chefköchin im „Kliemannsland“ zu werden. Sie liebt es, ihre einfache aber unkonventionelle Küchenphilosophie in ihrer eigenen Kochshow zu vermitteln.

Sebastian Butzi

Vielfältig talentiert und wild entschlossen, schlug er nach der Universität eine vielversprechende kulinarische Laufbahn an der Seite der berühmten Köche Karl und Rudi Obauer in Werfen ein. Ihr Restaurant „Obauer“ ist für ihre regionale, avantgardistische Küche bekannt und mehrfach ausgezeichnet.

Jay Christopher

Nachdem er Erfahrungen in den besten Restaurants seiner australischen Heimat gesammelt hatte, machte er sich auf zu einem Norwegen-Abenteuer und damit zu zwei der besten Adressen Oslos – das „Maaemo***“ und das vom renommierten Küchenchef Svensson geführte „Kontrast*“.

Kshitiz Sethi

Geboren in Neu Delhi, entdeckte er seine Leidenschaft fürs Kochen in der Backstube seines Vaters, Seine Profi-Laufbahn nahm 2016 in Kanada ihren Anfang, beim Top Custom Caterer „L-eat Catering“.

Nicola Pelligana

Hin und her gerissen zwischen seiner Liebe zu Sizilien und seinem Abenteuergeist, machte er sowohl in Italien als auch in Australien seinen Weg: Die Sterneköche Mauro Uliassi*** und Mario Percuoco waren seine Lehrmeister, bevor er Teil vom „Vizio“ in Woolloomooloo wurde.

Billis Nikolaos

Bevor er Küchenchef in zwei der besten Restaurants Griechenland wurde – „Etrusco“ in Korfu und „Botrini*“ in Athen – erkochte er sich sein Know-how in Sternerestaurants in Frankreich, Spanien und Griechenland.

Edouard Chouteau

Als Küchenchef im Pariser „Anne“ (im Luxushotel Le Pavillon de la Reine), erlernte er die hohe Kunst der Avantgarde-Küche an der Seite von Sterneköchen wie Eric Fréchon, Pierre Gagnaire oder Alain Passard.

Heaven Delhaye

Dank ihrer französischen und portugiesischen Wurzeln greift sie beim Kochen verschiedenste europäische Einflüsse auf. Bekannt auch aus dem brasilianischen Fernsehen, hat sie kürzlich ihr eigenes Restaurant „Chez Heaven“ in Rio De Janeiro eröffnet.

Keita Yuge

Ein vielseitig begabter Küchenchef mit überragender Kenntnis der italienischen Küche. Sein Talent wuchs und gedieh in den besten Restaurants in Paris (G.Savoy), Tokyo (Chez Inno), Osaka (Quintocanto) und Yokohama (Salone 2007).

Léa Marion

Eine vielseitige französische Küchenchefin mit einer Leidenschaft für die nordische und die mediterrane Küche. Sie arbeitete in Sternerestaurants wie „Frantzen**“ und „Gastrologik*“ in Schweden und „Toya*“ in Frankreich, bevor sie ins renommierte „Oaxen Krog**“ in Stockholm kam.

Sean Turner

Küchenchef im „Louie on DeMun“ in St. Louis, wurde er von Jonathan Bennos “new modern italian Style“ inspiriert, als er in seinem New Yorker Restaurant kochte. Für ihn ist Pasta ein „wahrlich emotionales Essen“ mit Wohlfühl-Charakter.

Matteo Carnaghi

Sous-chef in Viviana Vareses „Alice*“, dem einzigen Sterne-Restaurant in Mailand mit einer Küchenchefin als Besitzerin. Seine persönliche Talenteschmiede waren Sterne-Restaurants in Italien und der Niederlande, wo er zum Beispiel für den Küchenchef Sergio Herman arbeitete.

Christian Carrieri

Vor fünf Jahren führte ihn sein Abenteuergeist nach Dubai. Die renommiertesten Hotelrestaurants – Grosvenor House, The Oberoi, One&Only The Palm –  lagen auf seinem Werdegang, bevor er ins Marriott Strega Italian Restaurant kam.

Davide Oldani

„Kunst" und „Handwerk" haben dieselben Wurzeln. Pasta ist eine handwerkliche Form von Kunst. Es ist die Kunst des feinen Geschmacks, etwas, das sich abhängig von den Zutaten ändert, die wir auf den Teller bringen."
Er brachte der italienischen Küche das Konzept „Cucina POP“, das auf perfekt ausbalancierte Gegensätze setzt. Ein Genuss, den man in seinem Restaurant „D‘O“ bei Mailand erleben kann.

Amandine Chaignot

„Ich betrachte Pasta als eine Leinwand, die jeder Koch in vielfältiger Weise verwenden kann. Pasta ist eine Zutat, die man nutzen kann, um verschiedene Dinge auszudrücken und die einem viele Freiheiten gibt!"
Ihre Kreativität wurzelt in ihrem Talent, gefördert noch durch die französischen Chefköche, mit denen sie gearbeitet hat – wie Ducasse, Alléno und Fréchon. „Bocuse de Bronze“ 2012 und stark engagiert im Kinderhilfswerk World Vision, wird sie demnächst ihr Restaurant „Pouliche“ eröffnen.

Simone Zanoni

„Für mich geht es bei dem Motto „The Art of Pasta" um die Fähigkeit, ein soziales, alltägliches Produkt in etwas Künstlerisches zu verwandeln."
Nachhaltigkeit prägt die mediterrane Küche eines der bekanntesten Köche Frankreichs. Bereits Küchenchef in Gordon Ramsay's Sternerestaurants in London und Versailles, ist er heute Küchenchef im „Le George“ in Paris.

Paola Navone

„Pasta ist ein wundervolles Beispiel demokratischen Designs. Simpel, natürlich und vielseitig. Ich denke Pasta ist ein großes „kreatives Medium": es kann jedem dazu verhelfen, sich ein wenig wie ein Künstler zu fühlen."
Ihr Geist ist eine einzigartige Kombination aus südländischen Farben und aus dem Geschmack und den Formen des Westens. Sie gewann bereits viele internationale Awards als Architektin, Produkt-Designerin, Innenaustatterin und Kreativ-Direktorin. 

Ashley Alexander

„Wie Kunst, kann Pasta nicht nur Emotionen und Inspirationen für den Moment hervorrufen, sondern auch darüber hinaus weitere Kreativität entfachen und als Inspiration für künftige Werke dienen."
Die in Melbourne lebende Rezept-Entwicklerin, Stylistin und Kreativ-Direktorin konzentriert sich in ihrem Blog „Gather & Feast“ aufs Essen mit Freunden und Familie. Als Autorin des Buches „Morning, Noon & Night“ bringt sie Menschen auf der ganzen Welt diese kreativen Kulinarikideen nahe.

Die Moderatoren

 

Lorenzo Cogo

Der Chefkoch und Besitzer vom El Coq in Vicenza – einst jüngster Sternekoch Italiens – ist der „Master of Gastronomy of Pasta World Championship 2019.

 

 

Stéphane Rotenberg

Der französische Journalist und Gastgeber der TV-Show „Top Chef“ moderiert die Pasta World Championship 2019.

 

ERLEBE DIE PASTA WORLD CHAMPIONSHIP 2018

 
 

Pasta ist eine Reise vom Feld auf den Tisch, die niemals endet.
In etwas meisterlich zu werden, ist dem sehr ähnlich: Es ist eine Reise, gemacht aus Leidenschaft, Hingabe und der immerwährenden Suche nach Perfektion.

PASTA WORLD CHAMPIONSHIP 2018

17 junge Köche nahmen 2018 an der Barilla Pasta World Championship in Mailand teil. Nachdem sie sich in der Finalrunde gegen Toby Wang aus China durchgesetzt hatte, gewann die US-Amerikanerin Caroline Diaz als erste Frau in der Geschichte des Wettbewerbs den Titel „Master of Pasta“. Sie konnte sich souverän bei allen "Mastery Challenges" durchsetzen – mit ihrer aussergewöhnlichen Gabe, Geschmäcker aufs Feinste aufeinander abzustimmen und indem sie ihr Herz in jedes einzelne Gericht  steckte.
Textandimage 2